unsere GESCHICHTE

1882 – In einem der städtebaulich interessantesten Quartiere der Schweiz entsteht das «Kirchenfeld» zunächst als Arbeiter-Kantine im Kontext des Baus der Kirchenfeldbrücke.

1885 – Die Kantine wird anlässlich des Schützenfestes durch einen Umbau zum Restaurant («Der Bund» vom 19.01.1953). Wegen seiner Lage an der Endstation des Worbbähnlis, wird es von den Quartiergästen auch «Bahnhöfli» genannt.

1893 – Das gesamte Gebäude wird von Rupert Gassner, Berner Bierbrauer, für 160 000 Franken erworben. 

1952 – Familie Gassner lässt die Gaststätte renovieren. Danach steht die Gaststätte nicht nur für ein freundliches Ambiente, sondern auch dafür, «dass aus Küche und Keller nur gute, währschafte Speise und Trank aufgetischt werden».

1958 – Die Teppich Geelhaar AG erwirbt das Gebäude. Das Restaurant wird weitergeführt, der ursprüngliche Standort im mittleren Haus der Parzelle 3, 5 und 7 wird nun als Lagerhalle genutzt.

1993 – Das Restaurant wird von der Emissionszentrale der Schweizer Gemeinden (ESG) übernommen. Die neuen Besitzerin renovieren erneut und wiedereröffnen das Restaurant am ursprünglichen Ort in einer neuen Pracht. 

In steter Gegenwart der Vergangenheit und mit Blick auf die Zukunft will das Restaurant Kirchenfeld unter den Gastgebern Rota auch weiterhin Geschichte schreiben – für die Berner Gastronomie im Allgemeinen und für den Gast an jedem einzelenen Besuch im Speziellen. 

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