Für individuelle Reservationen

Bistro mit viel Charme

(kleinerer Teil)

Restaurant mit Eleganz

(grösserer Teil)

Für Anlässe

Bankettsaal im ersten Stock

(ab 10 bis 28 Personen)

Kleiner Teil des Restaurants

(ab 30 bis ca. 40 Personen)

Grosser Teil des Restaurants

(ab 50 bis 80 Personen)

Für Anlässe öffnen wir auch Sonntags und Montags, auf Anfrage.

Geschichte



Das 'Kirchenfeld' entstand 1882 als Kantine anlässlich des Baus der Kirchenfeldbrücke und wurde 1885 zum Restaurant umgebaut ('Der Bund' vom 19.01.1953). 1893 wurde das Gebäude von Rupert Gassner, Bierbrauer, übernommen. Familie Gassner liess die Gaststätte um 1952 herum 'aufs Schönste renovieren' ('Der Bund').

1958 erwarb die Teppich Geelhaar AG das Gebäude. Das Restaurant wurde weitergeführt, der ursprüngliche Standort im mittleren Haus nun als Lagerhalle genutzt.

Im Jahr 1993 erfolgte die Übernahme durch die Emissionszentrale der Schweizer Gemeinden (ESG). Dank der neuen Besitzerin erstrahlt das Restaurant, nach einer weiteren Renovation, am ursprünglichen Ort in seiner vollen Pracht.

So laden denn der hohe Raum, die originalgetreue Stuckdecke, ausgesuchte Bilder namhafter Künstler, kostbare Antiquitäten und stimmungsvolles Licht zum Geniessen und Verweilen ein. Ein wunderbarer Rahmen für die schnörkellose, klassisch inspirierte Küche von Maurice Rota. Seine phantasievollen Gerichte werden von den Mitarbeitenden unter der Leitung der charmanten Gastgeberin Charlotte Rota präsentiert. Und so kann das Restaurant Kirchenfeld weiterhin als offenes Haus für offene Menschen Geschichte schreiben.




Fotogalerie






Für alle, die das Gute und Feine lieben: Gepflegte Tagesmenüs, Fleischlose Gerichte, Appetitliches für den kleinen Hunger oder die erlebnisreiche Karte für die Abendstunde.

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